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Herzlich Willkommen auf dieser Webseite. Diese Internetseite ist keine Seite der Partei "DIE LINKE.", sondern sie ist privat. Linke Politik ist hier daher auch in einem allgemeineren Sinne gemeint und beschränkt sich nicht auf die Partei, sondern schließt auch gesellschaftliche Bewegungen und Gewerkschaften mit ein. Hier wird Kritik an den bestehenden Verhältnissen geübt und es werden Alternativen aufgezeigt. Vorrangig geht es um ökologisch-soziale Themen, da hier der größte gesellschaftliche Handlungsbedarf besteht. Lesen Sie doch einfach mal rein. Aktuelle Themen:
Zur größten Anti-Atom-Demonstration seit über 20 Jahren kamen am Samstag ca. 50 000 Teilnehmer(innen) in Berlin zusammen. In einem kilometerlangen Zug, begleitet von Treckern und Lautsprecherwagen, zogen sie vom Hauptbahnhof durch die Innenstadt zum Brandenburger Tor.
Alleine schon die in Dreierreihen abgestellten Traktoren, mit denen Bauern überwiegend aus dem Wendland gekommen waren, nahmen die Straße des 17. Juni vom Brandenburger Tor bis fast zu Siegessäule ein. Aktivist(inn)en aus allen Generationen, darunter auffallend viele Jüngere, brachten so ihren Protest und Widerstand gegen die Politik der derzeitigen Regierung unter Angela Merkel und einen nach der Bundestagswahl möglicherweise drohenden Ausstieg aus dem „Atomausstieg“ zum Ausdruck. Ein Sprecher der IG Metall aus Salzgitter erklärte, dass auch seine Gewerkschaft, in der viele VW-Mitarbeiter(inn)en organisiert sind, gegen die Atommüllagerung beispielsweise in Schacht Konrad kämpfen werde. In einer Video-Liveschaltung zur gleichzeitig stattfindenden bundesweiten Großkundgebung der IG Metall in Frankfurt übermittelte auch der IG Metall–Vorsitzende Huber die Solidarität der dort zu Zehntausenden versammelten Gewerkschaftler(innen) mit der Anti-Atom-Bewegung. Er wie auch die Rednerinnen und Redner von der Bäuerlichen Notgemeinschaft, vom BUND, von der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg sowie vom Bundesverband Erneuerbare Energien forderten eine Abkehr von der Atomkraft und eine Energiewende hin zu den regenerativen Energien. Der nach den Wahlen neuzubildenden Bundesregierung wurde zugleich der Kampf angesagt für den Fall, dass sie den Atomausstieg rückgängig machen wolle. Stattdessen wurden mehr Schritte zu einem rascheren Atomausstieg gefordert. Text: Indymedia Last changed: Sep 07 2009 at 12:41:34 Back |
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