Linke Politik in Wandsbek

Herzlich Willkommen auf dieser Webseite. Diese Internetseite ist keine Seite der Partei "DIE LINKE.", sondern sie ist privat. Linke Politik ist hier daher auch in einem allgemeineren Sinne gemeint und beschränkt sich nicht auf die Partei, sondern schließt auch gesellschaftliche Bewegungen und Gewerkschaften mit ein. Hier wird Kritik an den bestehenden Verhältnissen geübt und es werden Alternativen aufgezeigt. Vorrangig geht es um ökologisch-soziale Themen, da hier der größte gesellschaftliche Handlungsbedarf besteht. Lesen Sie doch einfach mal rein.


Aktuelle Themen:

Was läuft? >> Hamburg
Kommt am 22.8. zur Demo: Gegen die Vattenfall-Trasse durch Altona und Wilhelmsburg

Vattenfall macht Altona für die nächsten drei bis vier Jahre zu einer Großbaustelle. Für das Kohlekraftwerk Moorburg muss eine Fernwärme-Trasse quer durch den Freihafen und Altona gelegt werden. Das Kraftwerk ist seit langem in der Kritik, weil es den Ausstoß von Klimagasen in Hamburg allein um 40% erhöhen wird. Die Fernwärme-Nutzung ist Teil der notwendigen Kühlung für das Kraftwerk Moorburg, außerdem lohnt sich das Kraftwerk finanziell nur mit einem gleichzeitigen Verkauf der Fernwärme.


© Moorburgtrasse stoppen!

„Die gute Nachricht: Wenn wir die Moorburg-Trasse verhindern können, kippen wir damit das ganze Kohlekraftwerk in Moorburg. Kohlekraftwerke sind die größten Klimakiller, die ganz ohne Super-GAU im alltäglichen Betrieb vielen Millionen Menschen weltweit die Lebensgrundlage entziehen.“ sagt Jan van Aken, Spitzenkandidat der Hamburger LINKEN für den Bundestag...

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Hamburg-Neuwiedenthal: Mit dem Braunen Sack gegen Nazi-Propaganda

Hamburg, 1. August 2009 – Heute morgen landeten Nazi-Faltblätter direkt im braunen Müllsack. Die NPD hatte einen Infostand in Neuwiedenthal angemeldet, rund 25 Aktive von der Aktion “Brauner Sack” waren auch gekommen und entsorgten den braunen Müll gleich an Ort und Stelle.


Die Aktion brauner Sack - zur Nachahmung empfohlen;
©Prometheus Unabhängige Medien Agentur

Jan van Aken, Spitzenandidat der Hamburger LINKEN für die Bundestagswahl, war mit vor Ort...

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1. Bundesweiter Klimaflashmob - in Hamburg bei Vattenfall: "Ready for Climate Change"

Hamburg, 1. August 2009 – Samstag Mittag war Strandstimmung vor der Vattenfall-Zentrale in der Mönckebergstraße angesagt: Taucherbrillen auf, Schwimmringe aufgeblasen, Handtuch glatt gezogen – und rund 25 flashmobber (oder mobflasher?) legten sich breit in die Sonne. In den Händen Schilder mit „Viel Sonne Dank Vattenfall – Ready for Climate Change“. Im Hintergrund rauschendes Wasser aus dem Megaphon, von vorne viele ungläubige Blicke. Hat Spaß gemacht, hätten aber auch gern ein paar mehr sein können.


1. Bundesweiter Klimaflashmob am 1.8.2009 - hier die Aktion in Hamburg; Foto: Udo Schuldt; Lizenz: CC3.0

Trotzdem:  Krümmel bleibt aus, Moorburg wird nicht gebaut, und Vattenfall wird abgeschaltet!

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Ausnahmezustand bei Harley Days in Hamburg?

Alljährlich zelebrieren Tausende von Motorradfahrern die so genannten Harley Days in Hamburg. Bei allem Interesse an den großen Motorrädern belästigt die enorme Abgas- und Lärmentwicklung an den betreffenden Wochenenden viele Hamburger, ohne dass die zuständigen behördlichen Stellen merklich einschreiten. Neben dieser Problematik ist die Verehrung von fossil angetriebenen Verkehrsmitteln mit einer dermaßen schlechten Umweltbilanz ein Anachronismus in Zeiten der Klimakatastrophe.


Harley-Days 2008 auf dem Heiligengeistfeld;
Foto: Mark Max Henkel; Lizenz: CC2.0

Die enorme Lautstärke hängt in vielen Fällen damit zusammen, dass die "kultigen" Harley Davidsons frisiert sind, um das Dröhnen der Maschinen zu verstärken...

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Beust fordert "Vertrauen" - DIE LINKE fordert: Raus aus allen Verträgen mit Vattenfall!

Die Serie der Horromeldungen zum Schrottreaktor reißt nicht ab: Nach Insider-Angaben sind Metallsplitter im Reaktorkessel entdeckt worden. Als einzige Maßnahme der Stadt Hamburg hatte Bürgermeister Ole von Beust dem Krümmel-Betreiber Vattenfall eine völlig unverbindliche Frist gesetzt, das Vertrauen in eine sichere Stromversorgung wiederherzustellen. Woran sich eine solche 'Vertrauenswiederherstellung' bemessen sollte, ließ er im Unklaren.
"Die Forderungen von schwarz-grün nach mehr 'Vertrauen' gehen also wörtlich am 'Kern' des Reaktors vorbei. Bei diesen katastrophalen Fakten liegt auf der Hand: Der Schrottreaktor Krümmel gehört endgültig geschlossen", fordert Dora Heyenn, Fraktionsvorsitzende und umweltpolitische Sprecherin...

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Moorburg, der Wahnsinn schreitet voran!

Hamburg, 12. Juli 2009 - attac- und Naturfreunde Mitglieder beobachten den Baufortschritt.
Mitglieder der attac AG Ökologie- und Globalisierung und der Naturfreunde Friedensinitiative nutzten den Sonntag zu einer ausgiebigen Betrachtung des Baufortschritts, auf dem Bauplatz des neuen Kohlekraftwerks Moorburg. Sogar am Sonntag war rege Bautätigkeit auf dem riesigen Gelände zu bemerken. Die Arbeiten finden inzwischen auf dem gesamten Areal statt. Neben den von weitem sichtbaren "Türmen" entstehen weitere technische Anlagen und Bürogebäude.


Baustelle des KoKW-Moorburg im Juli 2009; Foto: Udo Schuldt; Lizenz: CC3.0

Die Menschen in Moorburg stehen dem Geschehen ohnmächtig gegenüber...

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Vattenfall-Finanzklage - wegen Moorburg - bedroht Umwelt- und Klimaschutzpolitik in Deutschland

Hamburg, 9.7.2009 - Die Klage des Energiekonzerns Vattenfall gegen Deutschland vor dem für Investitionssicherheit zuständigen Schiedsgericht der Weltbank bedroht die künftige Umwelt- und Klimaschutzpolitik der Bundesrepublik. Das ist das Ergebnis einer Rechtsexpertise, die Greenpeace heute gemeinsam mit der Organisation WEED (World Economy, Ecology & Development) in Hamburg vorgestellt hat. Vattenfall klagt vor dem Schiedsgericht gegen Umweltauflagen für den Betrieb seines Kohlekraftwerkes in Hamburg-Moorburg und versucht so, nationale Gesetze auszuhebeln. Der Konzern beruft sich auf die internationale Energiecharta und beklagt rund 600 Millionen Euro Mehrkosten.


Moorburg - Kohlekraftwerksbaustelle mit Bewachern; Foto: Udo Schuldt; Lizenz: CC3.0

Deutschland muss sich zum ersten Mal vor dem Weltbank-Schiedsgericht verantworten...

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LINKE fordert sofortige Stilllegung von Krümmel und die Kündigung aller Kooperationen und Verträge mit Vattenfall

Hamburg, 8.7.2009 - In ihrer heutigen Rede bei der Aktuellen Stunden kritisierte Fraktionsvorsitzende und umweltpolitische Sprecherin Dora Heyenn Vattenfall und den Schmusekurs des schwarz-grünen Senats gegenüber dem Konzern scharf und bekräftigte die Notwendig des Ausstiegs aus der Risikotechnologie Atomkraft:
"Seit rund 40 Jahren führen wir die Debatte zum Ausstieg aus der Atomkraft. Brokdorf war Symbol für den Widerstand gegen Atomkraft und für die Härte, mit der gegen Demonstrationen und Demonstranten vorgegangen wurde. Krümmel ist jetzt Symbol für die Fahrlässigkeit im Umgang mit dieser risikoreichen Technologie."


Atomkraftwerk Krümmel mit Demonstranten; Foto: Udo Schuldt; Lizenz: CC3.0

'Wann fliegt uns Krümmel um die Ohren?' fragte die BILD-Zeitung gestern...

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Schanzenfest: LINKE fordert Aufklärung über Polizeieinsatz

Christiane Schneider, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, fordert eine parlamentarische Aufklärung des Polizeieinsatz nach dem Schanzenfest. Die Fraktion DIE LINKE fordert eine Sondersitzung des Innenausschuss, in der der Einsatzbefehl der Polizeiführung sowie die Verantwortung des Innensenators für den unverhältnismäßigen Einsatz offengelegt werden. Außerdem hat die Fraktion das Thema „Eskalationskonzept der Polizei gegen friedliches Schanzenfest – Gewalt löst keine gesellschaftlichen Probleme“ als Thema der Aktuellen Stunden aufdie Tagesordnung der Bürgerschaft am kommenden Mittwoch gesetzt.

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Vattenfall rief zur "Business Media Nacht" und alle kamen - auch die Kritiker

Hamburg, 1.7.2009 - Der Alsterpavillon war für normale Gäste gesperrt. Auch wer mal "musste" durfte nicht rein, es sei denn es war ein geladener Gast. Etwa 500 Menschen folgten einer Einladung von Vattenfall zur "Business Media Night". Senatorin Gundelach, Rezzo Schlauch (ehemaliger Fraktionsvorsitzender der Grünen Bundestagsfraktion), Henning Voscherau (ex Hamburger Bürgermeister, Günter Elste (ex SPD-Senator und nun HHA-Chef) und noch viele bekannte Namen aus dem Unternehmerlager und andere. Vor der Tür blieben die Umweltschützer. Der BUND hatte eine Protestveranstaltung organisiert. Es gab Transparente und Flugblätter für die Passanten und die Presse.


Protest der Umweltschützer; Foto: Udo Schuldt; Lizenz: CC3.0

Henning Voscherau äußerte sich gestern in der Morgenpost...

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